Aussehen ist nicht alles aber manchmal ziemlich viel!

23 Apr

Nun habe ich mir mal ein ein paar Designspielerein angesehen und mir dieses ausgesucht.  Tja, dabei fällt mir gleich wieder ein:  „Wie wichtig ist eignetlich das Aussehen?“. Ist gutes Aussehen ein Erfolgsfaktor in jeder Hinsicht? Kann es auch schaden und wer bestimmt was gut aussieht? Ich bin der Meinung, dass gutes Aussehen auch hinderlich sein kann. Warum? Weil wir Menschen in Schubladen stecken, um uns den Alltag zu erleichtern. Mit gutaussehenden Frauen verbinden wir häufig eine geringere Intelligenz. Erinnern wir uns nur an die Aussage, dass Models lebende Kleiderständer sind. Wer macht sich schon die Mühe zu überprüfen, ob das Vorurteil auch immer zutrifft. Wie definiert man eigentlich gutes Aussehen bei einem Weblog? Ist das eine individuelle Sache oder gibt es da Grundregeln? Ich bin da eher der weniger-ist-mehr-Typ.

Mir fällt gerade ein, dass ich mich noch gar nicht vorgestellt habe. Mhhh…das wäre dann wohl im nächsten Schritt ganz sinnvoll. Also dann bis dahin.

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9 Antworten to “Aussehen ist nicht alles aber manchmal ziemlich viel!”

  1. nambulous Juni 1, 2009 um 10:25 pm #

    Mir ist Übersichtlichkeit am Wichtigsten. Gleichzeitig sind Blogs mit einer eher geringen Anzahl an Widgets auch dadurch noch im Browser am schnellsten. Der Spaß beim Surfen nimmt ja mehr und mehr ab, je langsamer das vonstatten geht.
    Aber das sieht natürlich jeder anders.

  2. Stefanie Juni 2, 2009 um 12:51 pm #

    Interessante Ansicht. Stimmt, die Geschwindigkeit im Browser ist nicht irrelevant.

  3. Del Pierro Juni 20, 2009 um 8:09 pm #

    Also ein Blog der einfach nur eine grau eingerahmte, schwarze Überschrift hat, der muss mir schon sehr guten Content liefern, damit ich länger auf der Seite bleibe. Das gleiche gibt es aber auch umgedreht: Wer jedes Widget einbauen muss nur um sagen zu können „hey, ich benutze dieses, dieses und dieses Widget (ach ja und dieses und dieses auch noch)“, der hat fast immer eine zu unübersichtlichere Gliederung auf seiner Seite.
    Ein unanfechtbarer Blog-Killer ist natürlich Layer-Werbung (aber dieses Problem hast du hier bei einem WordPress.com-Blog zum Glück ja nicht standardmäßig 😉
    Also mein Optimal:
    Nicht zu bunt / gepimpt, aber Farbe muss auf jeden Fall dabei sein. Selbst ein Bestattungs-Institut (extrem-Beispiel) sollte keine Schwarze Seite haben. (Bemerke: auf dunklem Hintergrund liest es sich sowieso nicht so angenehm).
    Nimm dazu dann noch die Widgets die du brauchst / gut findest, aber nicht zu viel Schnickschnack.
    Der Rest des sichtbaren ist dann vor allem viel Content!

    Grüße

  4. Stefanie Juni 22, 2009 um 12:29 pm #

    @ Del Pierro: Da stimme ich Dir zu. Bei dem Thema viel Content ist es sicherlich auch wichtig, dass der Inhalt einen Mehrwert für den Leser hat. Wie man diesen erzielt, ist allerdings schwierig. Entweder man entscheidet sich für ein spezielles Thema, worin man sich als Experte versteht oder man ist schneller wie die die Nachrichtenagenturen…

    • Del Pierro Juni 22, 2009 um 4:40 pm #

      @ Stefanie:
      Wobei dir letzteres allerdings sehr scher fallen dürfte. Wenn du willst, dann abboniere doch mal den Feed von Spiegel Online und am besten auch noch von der FAZ(.de). Da kommen im Minutentakt neue Einträge rein, und keiner ist ein wirkliches Ramsch-Thema, alle sind aktuell. Das wird man wahrscheinlich fast nur schaffen, wenn man über regionale News bloggt. Aber auch ansonsten, war aktueller Content bei mir immer gut. Am 7. Junig (Wahl-Tag) sind bei mir die Besucherzahlen enorm in die Höhe geschossen, obwohl ich auch nur über das gebloggt habe, was es gerade neues gab (und ich hab selbstverständlich meinen Senf dazu gegeben)
      😉

      • Stefanie Juni 22, 2009 um 5:08 pm #

        @ Del Pierro: Stimmt, das wäre eine Methode. Aus pragmatischer Sicht allerdings für mich schwer realisierbar, da mein Zeitbudget da Grenzen aufweist. 😦

  5. Del Pierro Juni 22, 2009 um 5:40 pm #

    Was wäre schwer realisierbar? Die RSS-Feeds machen das ganze ja extrem schnell und übersichtlich. Oder meintest du das mit den Wahltagen?

    Grüße

    • Stefanie Juni 22, 2009 um 6:08 pm #

      Ich müsste sämtliche Artikel auch lesen und mir ein Bild machen. Dafür benötige ich schon ein wenig Zeit. Bevor ich was schreibe, sammel ich meist mehrere Quellen, um mir ein umfassendes Bild machen zu können und mir dann eine etwas fundiertere Meinung zu bilden. Ich will ja auch meinen Senf dazugeben 😉

      • Del Pierro Juni 22, 2009 um 7:45 pm #

        stimmt, das ist immer eine gute Idee, nicht nur eine Quelle zu nutzen…
        Da meine RSS-Quellen mehr als 50 Seiten (von ähnlichem Inhalt) umfassen, bin ich damit auch ganz gut bedient.
        Aber jeder hat eben seine eigene Methode

        MFG

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