Streitgespräch zwischen Zensursula und Franziska Heine

25 Jun

Soeben  gefunden auf netzpolitik.org und hier direkt zum gesamten Artikel: Die Zeit

Wirklich sehr lesenswert!

Hier ein Auszug, welcher belegt, mit welchem Gewicht 134000 Petenten bei der Regierung wahrgenommen werden:

ZEIT ONLINE: Frau von der Leyen, verstehen Sie die Enttäuschung, wenn Frau Heine sagt: Wir sind so viele, und niemand hört auf uns?

von der Leyen: Ich kann das Gefühl schon nachvollziehen, aber eine Onlinepetition ist mit einem Klick unterschrieben …

Heine: … das stimmt nicht!

von der Leyen: Okay, vielleicht braucht es zwei, drei Minuten. Natürlich kann Frustration entstehen, wenn man merkt, dass da auch andere demokratische Prozesse laufen, zum Beispiel Ausschussberatungen, in denen gewählte Vertreter Entscheidungen fällen, oder ein SPD-Parteitag, auf dem ein Beschluss anders fällt, als Sie sich das gewünscht hätten. Aber über diesen Punkt müssen Sie hinweg und sagen: Wir beteiligen uns weiter an den Diskussionen. Protest nutzt wenig, wenn man nicht auch Mehrheiten überzeugt. Dafür steht die Demokratie, die wir haben.“ Quelle: Zeit Online

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Eine Antwort to “Streitgespräch zwischen Zensursula und Franziska Heine”

  1. Lorenz Meyer Juni 26, 2009 um 10:52 am #

    Für das erste prominente Opfer der deutschen Zensurgesetzgebung hat´s ja nicht lange gebraucht: http://tiny.cc/0sfJP

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