Stimme und Charisma: Lena Meyer-Landrut

11 Mrz

Sonst steh ich ja nicht so auf Balladen, aber diese hier geht mir wirklich unter die Haut. Mein Gott, es ist beeindruckend, wie sie mit ihrer Stimme und ihrer Performance Emotionen transportiert. Hier ihre Interpretation des Songs Mr. Curiosity von Jason Mraz:

UPDATE: Das Video wurde mal wieder von youtube verbannt 😦 Nun hier ein Link zur Seite, in der alle Videos kostenlos anzusehen sind: Lena Meyer Landrut mit Mr. Curiosity

Ihre Version von The Cure Love Cats hat auch echt Charme. Leider nur ein kurzes Songschnipsel von Love Cats vorhanden. Abschließend kann ich nur sagen, dass ich von Lena Meyer Landrut gern mehr hören würde.

UPDATE 12.03.2010 um 22:35 Uhr: Und weil sich Talent auch manchmal durchsetzt, hat sie soeben gewonnen.

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5 Antworten to “Stimme und Charisma: Lena Meyer-Landrut”

  1. steph5000 März 11, 2010 um 2:14 pm #

    Finde die auch stark, obwohl ich sonst nichts von den ganzen Casting-Shows halte. Hab eine Folge von dem Oslo-Dingens ganz am Anfang gesehen und nachher im Internet nur noch der Lanrut ihre Auftritte verfolgt. Die haut selbst mich um und ich bin wirklich ein großer Casting- und Chartshow-Muffel!

  2. Stefanie März 12, 2010 um 6:16 pm #

    Kann Dir da nur beipflichten. Die Retorten-Künstler stoßen mich eher ab. Zumal der Begriff Künstler hier deplatziert scheint, denn es handelt sich mehr um Kunstprodukte. Die Leute bei Raab wirken meist recht natürlich und nicht so gezüchtet. Sehr angenehm.

  3. Bernd Flohr März 13, 2010 um 12:37 am #

    Dieser Schrottsong wird da landen wo er hingehört.
    Und wer mitten im Song“verdammte Scheisse“ schreit
    hat auf keiner Bühne dieser Welt etwas verloren.
    Mit „derbe“ und „tierisch“ war wohl der Wortschatz der ABITUTRIENTIN so ziemlich erschöpft.
    Hier hat sich kein Talent durchgesetzt,sondern die Dummheit derer,denen jegliches Feeling für einen
    guten Song und eine dazu passende Performance fehlt und die hier gevotet haben.Schlechter war nur noch das altbekannte öde Genuschel von Xavier Naidoo.

    • steph5000 März 13, 2010 um 12:46 am #

      Ach du meine Güte! Sie hat sich eben gefreut und war aufgeregt. Wenn das ihre Art ist, dies so zum Ausdruck zu bringen, bitteschön! Der Titel ist nicht der Brüller, das stimmt. Die anderen zur Auswahl stehenden Songs waren aber auch nicht doll, dafür kann sie ja nichts… Und überhaupt war auch sonst kein Kandidat besser. Da wählt man eben das geringste Übel und wem das nicht reicht, na der lässt es eben bleiben. Kein Grund jetzt hier so ein Fass aufzumachen.

    • Stefanie März 13, 2010 um 1:02 am #

      Ich hau mich weg. 🙂 Ist klar. Wir sollte doch bitte jegliche emotionale Regung auf Bühnen verbieten lassen und besonders die, die die Natürlichkeit und Menschlichkeit zeigen. Pfui, pfui – so unterlasse sie die Gossensprache und man wasche ihr den Mund mit Seife aus. Ich beantrage somit auch gleich, bei Verwendung solch emotionaler Schimpfwörter das Niveau grundsätzlich auf Toastbrot festzusetzen, denn das zeugt vom eigenen Niveau.

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